Clubhouse App Tutorial deutsch - wie funktioniert Clubhouse
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Clubhouse App Tutorial deutsch – wie funktioniert Clubhouse

Clubhouse ist das Hype Thema schlecht hin. In dem Video nehme ich dich mit in die Oberfläche und zeige dir was man mit der Clubhouse App machen kann. Wie funktioniert Clubhouse? Zudem gebe ich eine Einschätzung, was ich davon aus Marketingsicht halte.

Was ist Clubhouse – hier die Hard Facts

  • man kann dort in Echtzeit Audio-chatten 
  • zZt. ist die App nur für Mitglieder
  • Zugang zZt. nur mit Einladung
  • momentan nur für iPhone-User
  • gratis
  • nur Audio, keine Bilder, keine Videos
  • man kann anderen zuhören oder auch einen eigenen Chat-Room starten

Wie funktioniert Clubhouse?

Im Grunde genommen ist das also eine Konferenz App, in der man sich treffen kann, Räume eröffnen kann und dort miteinander sprechen kann. Einfach betrachtet: Es ist rein audiobasiert, d.h. kein Video, keine Mitschnitte, keine Aufzeichnungen.
Wer nicht dabei ist, genau in dem Moment, in dem ein Gespräch stattfindet, der kann das nicht nachholen.

Mich erinnert das ein wenig an meine Jugend. Wenn man mit Freunden nicht an dem verabredeten Ort war, dann war man nicht dabei. Man wusste nicht wohin die anderen gegangen sind und Fotos wurden auch nicht gemacht. 

Aber gut, zurück zu Clubhouse. Grundsätzlich finde ich das spannend, da sich dadurch auch neue Marketingmöglichkeiten ergeben.

Man kann dort sehr direkt in Kontakt mit seiner Community und oder Zielgruppe kommen. Es gibt Audio Talks, in denen sich zB Hochzeitsfotografen austauschen, oder Menschen über Personal Branding oder über PR, etc – es gibt auch Runden die über Politik sprechen. Da jeder einen „Room“ eröffnen kann, kann man selbst sehr kreativ werden und seine Themen dort platzieren.

Momentan kommt man nur über eine Einladung rein. Jeder der drin ist, kann 2 andere einladen. Man kann es nur mit dem Iphone zZt nutzen und das macht das ganze halt auch echt elitär. Das schließt Menschen aus, da nicht jeder sich ein IPhone leisten kann.

Was auch unschön ist, ist das man weiterhin den Trend manifestiert, das Nutzer sich daran gewöhnen Inhalte umsonst konsumieren zu können. In meinen Augen schadet das unterm Strich allen. Das ist aber ein generelles Internetproblem. Nicht jeder kann es sich leisten umsonst zu arbeiten.

Marketingmöglichkeiten auf Clubhouse?

Zusammengefasst betrachtet, aus Marketingsicht kann man über Clubhouse Reichweite erzielen, da man dort als Person und damit auch als Unternehmen sichtbar werden kann.

Man kann dort sein Netzwerk erweitern und interessante Menschen und Unternehmen kennenlernen, in denen man diesen zuhört oder sich an Gesprächen beteiligt.

Man kann dort als Zuhörer Informationen gewinnen. Damit kann man mehr über seine eigene Zielgruppe und deren Fragestellungen erfahren.

Durch die Möglichkeit selbst Talks zu starten, kann, man sich bei seiner Zielgruppe Gehör verschaffen kann und seine Community erweitern.

Man kann dort direkt keine Werbung schalten. Jedoch kann man sein eigenes Profil mit Informationen füllen und somit quasi indirekt auf seine Expertise und Angebot aufmerksam machen.

Ein kreatives Beispiel: Indirekt kann man sein Firmenlogo mit Mitarbeitern gemeinsam promoten.  Alle Mitarbeiter können statt ihrem Profilbild das Unternehmenslogo verwenden. Manche Unternehmen nutzen diese Möglichkeit, aber ob das sinnvoll ist, muss man abwägen. Clubhouse lebt von Persönlichkeit, die man dort zeigt. Es ist eine Plattform die man für „Social Selling“ einsetzen kann und ein direkter Abverkauf von Ware oder Dienstleistung ist dort nicht angedacht.

Man muss hier kreativ werden und Angebote schaffen. Die sind nur in Form von Audio möglich, aber wer in den Kopf der Menschen kommt, der ist im Gedächtnis.

Ob sich das allerdings durchsetzt ist fraglich. War es nur ein kurzer Hype oder bleiben die Nutzer auch noch nach der Pandemie der Plattform erhalten? Die Zeit wird es zeigen.

Ein Blick zu Google Trends zeigt das der Hype schon jetzt sehr abflacht.

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Datenschutz auf Clubhouse?

Der Datenschutz auf Clubhouse ist mit Sicherheit nicht besonders gut. Zur Datenverarbeitung an sich ist noch nicht viel bekannt, aber was bekannt wurde ich, das Clubhouse Schattenprofile anlegt.

Bei der Anmeldung muss man Clubhouse Zugriff auf sein eigenes Telefonbuch gewährleisten, wenn man andere zu Clubhouse einladen möchte. Diese Telefonnummern nutzt die Clubhouse App dann mitunter, um Profile von Leuten anzulegen, die es zwar in den Telefonbüchern gibt, die aber überhaupt nicht auf Clubhouse angemeldet sind.

Das kann man zu recht mehr als bedenklich finden. Vertiefende Informationen zu Datenschutz und DSGVO in Bezug auf Clubhouse findet man zB bei t3n.

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