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Geld verdienen mit Onlinekursen

Geld verdienen mit Onlinekursen? Wie geht das?

Das wichtigste zu erst -> Die beste Anleitung wird dich nicht zum Ziel führen: Du selbst musst den Weg gehen.

Es gibt eine menge von Anbietern die anderen halbseidig versprechen das sie einfach und schnell reich mit Onlinekursen werden können. Ich selbst weiss, das dies möglich ist. Man kann mit Onlinekursen gutes Geld verdienen. Jedoch weiss ich auch das viele veröffentlichte Kurse für minimale Preise verkauft werden und mehr als 90 % der Onlinekurse niemals veröffentlicht werden.

Meist bleibt es ein Traum.

Warum?

Weil den meisten eine klare Struktur fehlt. Weil viele glauben, das die Technik die größte Hürde ist. Weil Menschen glauben das der Kurs an sich über den Erfolg entscheidet. Das ein gutes Produkt (der Kurs) reicht. Ja, ein Kurs muss definitiv qualitativ hochwertig sein. Aber was viele nicht wahrhaben möchten, ist das der Kurs an sich nur ein kleines Puzzleteil ist, der über den Erfolg und auch über die Verdienstmöglichkeiten damit entscheidet.

Entscheidend ist die Strategie mit der du deinen Onlinekurs angehst. Die fängt bereits bei der Themenauswahl an und endet auch nicht mit dem Verkauf des Kurses. Kurz zusammengefasst hängt der Erfolg deines Onlinekurses stark davon ab, ob du deine Zielgruppe damit erreichst. Entsprechend ist es wichtig sich seine Zielgruppe zu suchen und diese weit bevor du deinen Kurs verkaufst mit diversen Angeboten die einen Mehrwert für diese Menschen darstellen versorgst. Dann werden diese auch deinen Kurs kaufen. Und das gute daran ist: Dann spielt der Preis keine große Rolle mehr. Wer dich bereits kennt und von dir überzeugt ist, der kauft deinen Onlinekurs auch hochpreisig. 

Und am wichtigsten: Erfolg kommt von T U N.

Wie kann ich einen Online-Kurs anbieten?

Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten. Man kann einen Onlinekurs über Plattformen anbieten. Das eignet sich besonders für Einsteiger. Am bekanntesten sind hier zB:

Elopage – Das ist eine Kursplattform und Zahlungsanbieter.

Udemy – Das ist die größte Kursplattform aus USA.

Kajabi – Das ist eine All-in-One Kursplattform, die Zahlungsanbieter und Marketing-Tool zugleich ist.

Teachable – Das ist auch eine Kursplattform aus den USA inkl. Zahlungsanbieter.

Digistore24 – Das ist ein reiner Zahlungsanbieter, den du zB mit Digimember kombinieren kannst. Digimember ist ein Worpress PlugIn das du in deine WordPress Seite einbinden kannst und dann verknüpfst du Digimember mit Digistore24. Ich finde diese Lösung sehr gut, da man hier seine Inhalte völlig frei in seine eigene Webseite einbinden kann. Jedoch sollte man schon auch einiges an WordPress Know How mitbringen oder sich jemanden suchen der das entsprechend technisch begleiten kann mit der Umsetzung des Vorhabens.

Wie erstelle ich einen Online-Kurs?

Theoretisch kannst du einen Kurs aufnehmen ohne dich selbst zu zeigen, in dem du einfach Folien die du vorbereitest einsprichst. Aber ganz ehrlich..spätestens wenn du den Kurs bewirbst und das fängt ja vor der Kurserstellung an und deine Zielgruppe erreichen willst, ist es definitiv viel besser sich zu zeigen. Du musst dabei nicht schüchtern sein. Jeder darf und soll sich zeigen. Alle Menschen sind sehenswert. Niemand muss sich verstecken. Wirklich niemand. 

Wie finde ich das richtige Kursthema?

Frage dich: Bist du ein Experte auf einen Gebiet? Hast du Know How in einen Fachgebiet? Und was viel wichtiger ist: Gibt es ein Thema für das du richtig brennst und das du mit  Leidenschaft betreibst? Ganz ehrlich, das sind die besten Themen, da du das auch mit einem großen Enthusiasmus aufbereiten kannst und an deine Kunden weiter geben kannst. Bedenke du wirst dich sehr lange mit einem Thema befassen und es bringt dir ziemlich wenig, wenn du dir ein Thema suchst, bei dem du denkst das du damit viel Geld verdienen kannst, wenn es dich eigentlich null interessiert. Das merkt dann auch dein Kunde. Und auch du willst ja selbst Spaß dabei haben. Mach das was dir Freude bereitet. Salopp gesprochen, wenn du gerne deine Katze massierst – selbst dafür gibt es eine Zielgruppe. Du musst dich jetzt nicht als Börsenexperte positionieren wenn es dir absolut keine Freude bereitet, auch wenn du denkst Brokerkurse wären eine tolle Einnahmequelle.

Teste das Thema. Prüfe in Umfragen, ob das Thema für deine Zielgruppe relevant und interessant ist.

Befrage Menschen aus deiner bestehenden Community und frage nach deren Meinung zu deinem Thema.

Verkaufe vorab Inhalte des Onlinekurses als Einzel- oder Gruppenangebote.

Online-Kurs erstellen – Wie lange dauert das?

Es gibt Menschen die erklären anderen man kann in wenigen Tagen einen Onlinekurs erstellen und damit passiv ganz einfach Geld verdienen.

Ich möchte dich jetzt nicht desillusionieren, aber das mit dem passiven Einkommen ist so nicht ganz richtig. Man muss eine menge an Vorarbeit leisten um mit Onlinekursen ein gutes und bestenfalls passives Einkommen zu erzielen. Passiv klingt nach: Einmal erstellt und dann musst du nie wieder etwas dafür tun. Aber ein Kurs erstellt sich nicht von alleine und deine Zielgruppe wird den Kurs auch nicht einfach so durch Glück finden. Also leider gehört da schon eine menge mehr dazu. 

Aber wenn man dran bleibt, dann kann man sich ein gutes Business aufbauen von dem man gut Leben kann. Das ist durchaus richtig. Aber das man gemütlich im Bett liegt und dann nur noch seinen wachsenden Kontostand bestaunt – das wird nicht ganz so klappen. 

Wichtig ist es das du dir hier Ziele festlegst. Schritt für Schritt zum Erfolg. Definiere bis wann du mit deiner Kursstruktur fertig bist.

Lege ein Datum fest.

Lege das auch fest, bis wann du deinen Kurs produziert hast.

Und wann wird dein Kurs fertig sein und Online gehen.

Setzte dir hierfür realistische Datumsangaben. Wichtig ist wirklich das du anfängst und dir klar machst, es geht nicht über Nacht. Es ist kein Sprint. Du musst dran bleiben aber es lohnt sich. 

Ich gehöre jetzt nicht zu den Menschen die an der Stelle von Mindset reden wollen und sagen, du musst nur wollen, positiv denken und dann wird das schon. Aber es ist in der tat hilfreich sich mit Menschen zu umgeben die auch Macher sind. Wenn du ein Umfeld von Zweiflern hast, dann hilft dir das nicht. Das nimmt dir selbst viel Energie.

Wie finde ich die richtige Zielgruppe?

Das ist so wichtig. Überlege dir welches Problem du mit deinen Angebot für wenn lösen kannst. Wie sieht diese Zielgruppe aus? Wie alt ist diese, welches Geschlecht, welche Bildung, welche Herkunft, welche Interessen usw – hat deine Zielgruppe.

Du musst das wirklich wissen.

Du kannst kein Angebot schaffen, das allen gefällt. Du musst auch nicht allen gefallen. Es ist wichtig das du weißt an wenn du dich mit deinem Kurs richten möchtest, denn darauf wird alles abgestimmt. Dein Marketing, dein Kurs. Ansonsten erleidest du einen viel zu großen Streuverlust.

Welche Technik brauche ich für einen Online-Kurs?

Das ist individuell verschieden. Theoretisch kannst du dich mit einem Smartphone filmen. Aber wenn du es gerne professioneller haben möchtest dann rate ich dir zu einer guten Kamera und einem guten Licht und einem guten Ton. Licht ist wirklich wichtig für eine gute Bildqualität. Wenn du wissen willst, was ich für Equipment verwende, dann kannst du dir das hier ansehen:

Mikrofon EM USB https://amzn.to/35h7MPn

Mikrofonsystem kabellos RØDE Wireless Go https://amzn.to/3hj0LzH

Webcam Logitech Brio Stream https://amzn.to/32a3TtA

Audio-Schnittstelle Focusrite https://amzn.to/33c7lTN

Beleuchtung Elgato Key Light Air https://amzn.to/3k5e34X

Green Screen Elgato https://amzn.to/2F4IKZe

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Für dich ändert sich nichts.

Online die ersten Kunden finden für deinen Online-Kurs

Hier ist es wichtig das du dir eine Community aufbaust und pflegst. Wie genau soll das gehen? Teile regelmäßig Content, der thematisch zu deinem Kurs passt. Wie kann ich hochwertigen Content erstellen? Dazu habe ich auch einen Artikel in meinem Blog erstellt und dort findest du auch ein Video. Damit kannst du Reichweite und Sichtbarkeit aufbauen.

Ein weiterer Schritt ist es einen EMail Verteiler aufzubauen. Wie soll das gehen? Wie baut man einen EMail Verteiler auf? Ehrlich gesagt ist es in der Praxis so, das kaum jemand freiwillig einen Newsletter abonniert. In der Regel musst die die Menschen dazu motivieren, damit diese das tun.

Erstelle dazu Leadmagneten (PDFs, Videoserie, Webinare, etc) und verteile diese um damit EMail Adressen einzusammeln. Warum? Du kannst das nutzen um später dein Angebot zu promoten. Menschen die dich bereits kennen, werden viel wahrscheinlicher deine Kunden als Menschen die noch nie von dir gehört haben. Eine EMail Liste ist goldwert. Wie kannst du dafür die ersten 1000 Abonnenten gewinnen – dazu habe ich ein Video gemacht.  

Um einen Newsletter einzurichten kannst du beispielsweise ActiveCampaign oder auch MailChimp verwenden. Das sind nur zwei von vielen Anbietern. 

Erstelle eine Warteliste für deinen Kurs, auf der man sich unverbindlich eintragen kann. 

Wie bewerbe ich einen Online-Kurs?

Google Ads

Du kannst den Onlinekurs auch mit Google Ads bewerben. Falls du dich dafür entscheidest, dann kannst du dir theoretisch sogar den Aufbau einer EMail Liste oder einer Community sparen. Es ist quasi eine Abkürzung. Google Ads funktioniert so, das wenn ein potentieller Interessent bei Google nach deinem Kursthema sucht, das eine Anzeige genau in dem Moment erscheint, wenn ein Interessent danach sucht. Das ist sehr passgenau. Das ist ein tolles Marketinginstrument sein.

Wie man eine erfolgreiche Google Ads Kampagne erstellt, das kann man selbst lernen oder man gibt das extern an einen Profi. Der Vorteil ist, das du nur dann bezahlts, wenn jemand auch tatsächlich auf deine Google Anzeige klickt. Du kannst dafür ein festes Tagesbudget definieren und legst damit genau fest wieviel du ausgeben möchtest. Es ist gut investiertes Geld, da wenn du nicht in Anzeigenwerbung investierst, du sehr viel Zeit in andere Dinge investieren musst um Online sichtbar zu werden. Meiner langjährigen Erfahrung nach, ist es sinnvoll einen Marketingmix zu verfolgen. 

Social Media Plattformen

Nutze Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook, LinkedIn, XING, Instagram etc um deine Reichweite aufzubauen. Content is king. Darüber habe ich ja weiter oben bereits geschrieben.

Facebook Anzeigen

Das wird viel verwendet um die Leadmagneten zu bewerben. Facebook und Instagram gehören ja zusammen. Du kannst also auf beiden Plattformen verwenden und darüber deine Angebote bewerben. 

Welche Plattform ist die richtige?

Hier ist es wichtig sich Gedanken darüber zu machen, wo deine Zielgruppe sich aufhält. Wenn du Onlinekurse für eine jüngere Zielgruppe anbietest, dann gehe dorthin wo diese sich auch aufhält. Das muss nicht Instagram sein. Aber es kann so sein. Das ist wirklich individuell zu betrachten. Es macht Sinn sich hier zu fokussieren, da jede Plattform auch zeitintensiv ist in Bezug auf Contenterstellung und auch Communityaufbau und im Hinblick auf die Pflege. 

Wann veröffentliche ich meinen Online-Kurs?

Die Veröffentlichung findet erst in der Launchphase statt. Der Kurs öffnet und schließt an bestimmten Tagen. Durch Verknappung erzielt man mehr Verkäufe.

Es gibt hier nicht die „Blaupause“. Du kannst auch Kurse haben, die ganzjährig geöffnet sind. Das muss individuell entschieden werden und zu deiner Strategie und zu deinem Angebot passen.

Hier schließt sich der Kreis: Erfolg kommt von T U N. Fang am besten heute noch an. 

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